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The official website of the Ecclesiastical Council for the Restoration of Covenant Israel (ECRCI), an organization of Christian Identity pastors, teachers, and researchers who have dedicated themselves to the awakening of the Anglo-Saxon, Celtic and Caucasian peoples as the true and only descendants of the Twelve Tribes of Israel. "Yahweh will enter into judgment with the elders of His people." -- Isa. 3:14./ [ Home ] [ Prophecy ] [ Editorial ] [ Biblical Studies ] [ Ancient history ] [ Migration Chronicles ] |
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Die Grosse Nachahmung
von Eli James
Einleitung
„Sehet zu und hütet Euch vor dem Sauerteig der Pharisäer."
Man kann sich bedauerlichweise nicht auf offizielle Geschichtsbücher ver-verlassen, um die ganze Geschichte jeder einzelnen historischen Begebenheit zu erzählen. Es kann sogar in der Regel bestätigt werden, dass desto neuer die Ge-schichte ist, je unwahrscheinlicher ist es, dass die offiziellen Darstellungen wahr sind. Das Attentat auf Präsident John F. Kennedy ist ein gutes Beispiel der modernen Geschichte, die äusserst umstritten ist. Die Tatsache ist, dass eigentlich keiner, ausser Mitglieder der Etablierung an der von der Warren Commission fabrizierten offiziellen Version des „Einzelattentäter"-Planes festhält. Der Grund für diese Regel ist der, dass es gewöhnliche Mitglieder der Spitzenmacht sind, die verlangen, dass gewisse Tatsachen von der Oeffenlichkeit geheim gehalten werden, um einen öffentlichen Aufschrei und einen möglichen Verlust angesammelter Zinsen, zu vermeiden.Allerdings gibt es Ausnahmen zu dieser Regel. In einigen Fällen, so wielaufende geschichtliche Verschwörungen, in denen die Ziele einer bestimmten Gruppe von Leuten auf ihre Erben übertragen worden sind, bleibt sogar die alte Geschichte verdreht oder sie wird umgeschrieben oder sogar vollständig erfunden für den einzigen Zweck der Förderung abwegiger Ziele von einigen Auser-wählten. Damit so eine Gruppe Erfolg mit der Aenderung und Neuerfindung der Geschichte hat, muss sie notwen-digerweise entweder grossen Einfluss auf oder totale Kontrolle über Gebiete von Geschichte, Journalismus, und Erziehung haben. Das ist die Geschichte von so einer alten und gegenwärtigen Täuschung: Eine, die kraft ihrer gegenwärtigen internationalen Macht, eine Bedrohung für die Zivilisation auf diesem Planeten geworden ist. Obwohl die Individuen, die Zionismus als ein lobenswertes Ziel unterstützen, sich nicht für ihre Völkermord-Taktiken gegen die Palästineser und andere Nichtjuden entschuldigen, machen sie dennoch Ansprüche auf ihre Rechtsmässigkeit einer jüdischen Ursache. Zionisten haben versucht den Zionismus die Cause Celebre der Juden rund um die Welt zu machen, und somit ist die Mehrheit der Juden in der Welt seinem zwei-fachen Versprechen von der Befreiung antisemitischer Unterdrücker und der Gründung einer „nationalen Heimat" für die Juden erlegen. Wenn so eine „antisemitische" Unterdrückung tatsächlich jemals existiert hat, kann man dann mindestens sagen, dass Juden ein Recht haben davon frei zu sein. Wenn andererseits so eine Unterdrückung als natürliches Ergebnis jüdischer Exklusivität und/oder jüdischer Oberherrschaft aufgezeigt werden kann, dann ist es unsere Pflicht diese Tendenz innerhalb des Weltjudentums zu entblössen für was es ist.Tendenz würde natürlich eine Unterbemerkung für einen Traum sein, der im Rahmen der Lehren des Judentums seit fast 2500 Jahren geblieben ist. Weltherr-schaft ist heute wirklich eine Tendenz in gewissen Kreisen im Judentum. In anderen Kreisen ist es ein Ideal, an das seine täglichen, wöchentlichen und lebenslangen Tätigkeiten gewidmet sind. Ein wahres Verständnis über das Judentum kann nicht ohne den Begriff des Stammessystems erzielt werden. Es muss verstanden werden, dass frühes nationalistisches Judentum von Stammesziele motiviert war. Ein Stamm benötigt einen gewissen Wohnraum, sei er fest oder halb so fest, und eine Kommando-Rangordnung an die sich der Rest des Stammes hält, um zu überleben. Es ist im Rahmen dieses Zu-sammenhangs, dass das Judentum begonnen hat und es ist immer noch in diesem Zusammenhang, das das Judentum zu seinem letztendlichen Schicksal, was immer das sein mag, treibt. Ein Anliegen dieser Nachforschung ist, ob Zionismus eine Aggressions-angelegenheit oder eine Angelegenheit der Sebstverteidigung ist. Man würde den Anspruch auf Selbstverteidigung in Frage stellen müssen beruhend auf seine Terrortaktik und seine offensichtliche Missachtung von Nichtjudens Leben. Aber wir sollen nicht nur auf diese Frage beschränkt sein. Alle Begleitansprüche des Zionismus, um ihn auf seine Rechtmässigkeit zu prüfen, müssen analysiert werden, damit man sehen kann, ob sie überhaupt gültig sind. Solche Forderungen schliessen jüdische Identität mit der Nation Israels ein, den Anspruch auf ihre Existenz als eine eigene Rasse von Menschen, den geschichtlichen Rechtsanspruch auf Palästina, den Anspruch auf göttliche Förderung jüdischer Nationalziele, etc.Zionismus kann nicht gesetzmässig oder unrechtmässig geurteilt werden, bis diese ganzen Forderungen genau untersucht sind. Es ist selten, dass jüdische Behauptungen in solchen Angelegenheiten öffentlich untersucht werden. Man wird gewöhnlich des Antisemitismus angeklagt, wenn so ein Versuch gemacht wird. Hier liegt einer der Widersprüche der jüdischen Wesensart: gewöhnlich unter den ersten, die für offene Aussprache von Sozialfragen so wie Minderheitsrechte, Abtreibung, Kunstzensur, etc. schreien, nehmen jüdische Organisationen sehr widerwillig an offenen Diskussionen für jüdische Nationalansprüche teil. Diese Untersuchung ist aus der Reaktion zu einer derartigen Heuchelei unternommen worden. Kapitel 1:
Am Anfang: Die ersten Bünde
Das Judentum als eine Einheit, die verschiedenartig von umliegendenden Philosophien und Nationalitäten ist, erhebt Anspruch auf seinen Ursprung auf Abraham, den grossen Patriarchen des ersten Buchs Mose. Die grossen Versprechen des zukünftigen nationalen Ruhms kommen von Abraham. Es ist durch Abraham, dass der Bund zwischen Gott und den Nachkommen Abrahams geschlossen ist. Dieser Abstammungsanspruch auf Abraham ist problematisch für das jüdische Volk. Wir müssen mit Noah und seinen drei Söhnen anfangen, um ein eindeutiges Bild zu bekommen, wer von wem abstammt. In 1. Mose 9 sagt Gott zu Noah gleich nach der Sintflut, dass der Regenbogen ein Symbol des Bundes ist, den er mit der ganzen Mensch-heit geschlossen hat, so dass die menschliche Rasse nie wieder anhand einer Flut bestraft wird. Folglich werden alle Bünde des Alten Testaments ausschliesslich mit Abrahams Samen geschlossen. Die Kinder Gottes sollen sich an diesen Bund erinnern sooft sie einen Regen-bogen sehen. Der Rest Kapitels 9 bezieht sich auf die drei Söhne Noahs: Ham, Sem und Japheth. In diesem Kapitel ist der Fluch Kanaans, der Enkelsohn Noahs durch Ham, von Bedeutung. Der biblische Grund für den Fluch ist, dass Ham während Noahs Vollrausch auf Noahs Nacktheit geschaut hat. Die biblische Sprache ist zugegebenermassen unklar und der Bericht ist sehr, sehr kurz. Man kann nur spekuliereen, dass Noahs Wutanfall von der Art und Weise in der Ham auf Noah geschaut hat, ausgelöst worden war. Gibt es hier eine Nebenbedeutung des homosexuellen Voyeurismus? Eine wirkliche idiomatische Möglichkeit kommt vom hebräischen, dass der Ausdruck „die Blösse meines Vaters" sich sowohl auf den Vater als auch auf seine Frau bezieht, weil die Nacktheit der Frau dem Mann gehört (3.Mose 18:7), denn damals war die Frau dem Mann fast absolut untertan. So könnte das bedeuten, dass Ham auf die Nacktheit seiner Mutter schaute. Könnte es sein, dass sowohl Noah als auch seine Frau betrunken waren, und Ham hatte eine blutschänderische Beziehung mit seiner Mutter? Was immer der genaue Grund sei, der Bericht geht weiter, um mitzuteilen, dass Noah Kanaan verfluchte. Im 1. Mose 9:24-27 steht: „Als nun Noah erwachte von seinem Wein und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan hatte, sprach er: Verflucht sei Kanaan und sei ein Knecht aller Knechte unter seinen Brüdern! und sprach weiter: Gelobt sei der HERR, der Gott Sem's; und Kanaan sei sein Knecht! Gott breite Japheth aus, und lasse ihn wohnen in den Hütten des Sem; und Kanaan sei sein Knecht!" Obwohl Ham nicht eigens im Fluch erwähnt ist, ist es—bis heute – ein bekannter Brauch die Nachkommen von jemanden zu verfluchen. Der eigentliche Missetäter kann oder kann nicht im Fluch eingeschlossen werden. Das ist was die Bibel aufzeigt, so seelenlos wie dieser Gebrauch auch sein mag. 1. Mose, Kapitel 10: 1-3:„ Dies ist das Geschlecht der Kinder Noahs: Sem, Ham, Japheth. Und sie zeugten Kinder nach der Sintflut. Die Kinder Japheths sind diese: Gomer, Magog, Madai, Javan, Thubal, Mesech und Thiras. Aber die Kinder von Gomer sind diese: Askenas, Riphath und Thorgama." Von besonderem Interesse für uns ist der Name Askenas. Bemerken Sie, dass Askenas ein Nachkomme Japheths, nicht Sems ist. Heute gibt es zwei Hauptgruppen des Judentums: Die Aschkenasim und die Sephardim.Von diesen zwei Gruppen kann nur der sephardische Zweig eine Art historischen Anspruch oder Erbanspruch auf die mit Abraham, ein Nachkomme Sems, geschlossenen Bünde stellen. Hinsichtlich der Verwandten von Ham und Kanaan teilt 1. Mose 10:15-19 folgendes mit: „Kanaan aber zeugte Sidon, seinen ersten Sohn, und Heth, den Jebusiter, den Amoriter, den Girgasiter, den Heviter, den Arkiter, den Siniter, den Arvaditer, den Zemariter und den Hamathiter. Daher sindausgebreitet die Geschlechter der Kanaaniter. Und ihre Grenzen waren von Sidon an durch Gerar bis gen Gaza, bis Man kommt gen Sodom, Gomorra, Adama, Zeboim und bis gen Lasa." Später werden wir biblische Zitate entdecken, die die verschiedenen Verwandten Kanaans als die verbittersten Feinde Israels verfluchen. Das ist von grosser Bedeutung, weil die Nachkommen Israels mit den Nachkommen Kanaans vor, wäh-rend, und nach der Zeit Christi in der Gegend östlich und und nördlich von Gaza bekannt als Palästina, zusammenleben werden.Es wird gezeigt werden, dass es diese Kanaaniter sind, nicht die Israeliten, die als Juden bekannt worden sind. (Es ist von einigen Schriftstellern vorgeschlagen worden, dass die Leute, die als Juden bekannt sind von Kanaanitern und nur von Kanaanitern abstammten. Diese Angelegenheit wird später noch im Kapitel vom Nazaräer in Einzelheit erklärt werden.) Im Hinblick auf die Nachkommen Sems, beginnt 1. Mose 11:10 mit einem langen Stammbaum und erreicht im Vers 27 den Höhepunkt mit Tharah, der Abram, Nahor und Haran zeugte. Haran zeugte Lot. Nahor und Haran werden von der Bibel nicht für massgeblich genug gehalten, um in Einzelheiten über sie zu gehen, und es wird nach Vers 31 nicht mehr von ihnen gesprochen. Aber Abram und Lot werden ausfühlich behandelt, besonders, Abram. In 1.Mose 12: 1-3 heisst es: „Und der HERR sprach zu Abram: Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.Und ich will dich zum grossen Volk machen und willdich segnen und dir einen grossen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden." Der Segen Abrams und seiner Nachkommen schliesst weder die Nach-kommen Japheths (einschliesslich der Ashkenasen), noch die Nachkommen Hams (einschliesslich der Kanaaniter), noch zieht es andere Abstammungen Sems mit ein. Dieser Segen wurde ausschliesslich Abram und seinen Nachkommen gegeben. Folglich, von der Perspektive dieser biblischen Untersuchung, sind weder die Nachkommen der Aschkenasen noch die Kanaaniter Nachkommen Abrams (später umbenannt auf Abraham). Die Schlussfolgerung hinssichtlich des Schwindel in der Geschichte, die vom internationalen Judentum begangen wird, ist offensichtlich mit Bezug auf ihren Anspruch auf a.) Semiten (Nachkommen von Sem) oder b.) Israeliten (Nachkommen Abrahams durch Israel) zu sein. Zu diesem Zeitpunkt lohnt es sich zu be-merken, dass der Ausdruck „Hebräer" von dem Patriarchen Eber (oder Heber) stammt. Eber war der Urenkel Sems; dementsprechend sind Hebräer Semiten, die auch Nachkommen Ebers sind. Da es nichts wie einen Juden, der ein reinblütiger Israelit ist gibt, wird unsere Untersuchung aufzeigen, dass die Bibel ganz und gar unvereinbar ist mit jüdischen Ansprüchen auf ihren semitischen und/oder irsraelitischen Erbteil. Eine weitere Ermittlung wird vorzeigen, dass ihre Situation sogar schlimmer wird, wenn 95 bis 100% der Nachweise auf eine ganz andere Volksgruppe, die die Erben Abrahams gegebenen Segens sind, deutet. Diese andere Volksgruppe wird positiv identifiziert werden.
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Countdown to the Judgement Day December 21st, 2012 |
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