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The official website of the Ecclesiastical Council for the Restoration of Covenant Israel (ECRCI), an organization of Christian Identity pastors, teachers, and researchers who have dedicated themselves to the awakening of the Anglo-Saxon, Celtic and Caucasian peoples as the true and only descendants of the Twelve Tribes of Israel. "Yahweh will enter into judgment with the elders of His people." -- Isa. 3:14./ [ Home ] [ Prophecy ] [ Editorial ] [ Biblical Studies ] [ Ancient history ] [ Migration Chronicles ] |
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Kapitel 5 Die Söhne Isaaks Die Geschichte von Jakob und Esau ist die merkwürdigste, tragischste und schmerzlichste aller Geschichten des 1.Mose. So wie es aussieht, ist Esau das Opfer zahlreicher Betrüge und Tragödien, und sein Bruder Jakob ist der Empfänger unsagbaren, scheinbar unverdienten Segen. Rebekka wurde von Isaak schwanger und sie trug Zwillinge. Kapitel 25, V.22: „Und die Kinder stießen sich miteinander in ihrem Leibe."--im Leib, nicht minder! - „Da sprach sie: Da mir's also sollte gehen, warum bin ich schwanger geworden? und sie ging hin, den HERRN zu fragen. Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Leute werden sich scheiden aus deinem Leibe; und ein Volk wird dem andern Überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen." Diese Situation ist sehr bizarr. Man kann sich die Zwillinge in ihrem Bauch vorstellen, wenn sie von dieser Prophezeiung gewusst hätten (!), und jeder bemüht sich den anderen zuerst hinauszuschieben. Esau ist aber der Unglückliche und wird zuerst geboren. Jakob ist nicht weit zurück, kommt in die Welt und klammert sich an Esaus Ferse. Die Knaben sind aufgewachsen, und eines Tages ist der fast müde Esau vom Feld gekommen: „…und sprach zu Jakob: Laß mich kosten das rote Gericht; denn ich bin müde. Daher heißt er Edom. Aber Jakob sprach: Verkaufe mir heute deine Erstgeburt. Esau antwortete: Siehe, ich muß doch sterben; was soll mir denn die Erstgeburt?" Und Esau hat sein Geburtsrecht an Jakob für den sprichwörtlichtlichen „Suppeneintopf" verkauft. Folglich aus dem Zusammenhang des 1.Mose wurde Esaus bindende Verpflichtung an seine Familie/Verwandschaft/Rasse geprüft. In ersten Buch Mose gibt es nichts wichtigeres als die Bewahrung des Erbguts. An dieser Stelle wird Esau als eine selbstsüchtige, möglicherweise brutale Einzelperson dargestellt, die anstatt seinen Bruder um Gnade zu bitten, zuerst an sich selbst denkt und fragt: „...was soll mir denn die Erstgeburt?" Falls er noch genügend beinander war, um diese Frage zu stellen, kann gefragt werden, warum er sein Erbe so leicht nahm. Eine Legende besagt, dass Esau, als der „Vater des Räuberwesen", war gerade von einem Raubzug gekommen als dieser Vorfall mit Jakob stattgefunden hat. Kapitel 25 endet damit, dass Esau sein Geburtsrecht „verachtet". Das hebräische Wort „bazah" heisst nicht schätzen, verachten, verschmähen, etc. Esau hat tatsächlich. wie es sich herausgestellt hat, zwei kanaanitische Frauen geheiratet und hat nie eine semitische Frau geheiratet! In Bezug auf 1. Mose ist das eine unverzeihbare Sünde. Im nächsten Kapitel erneurt Gott seinen Bund mit Abraham: „...Und durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden." (V.4) Esau aber heiratet Judith und Basmath, zwei Hethiterinnen, und sät den Samen seines Verderbens gegenüber Jakob. Als Jakob alt und blind war, hat er sich entschieden seinen Grundbesitz seinem erstgeborenen Sohn zu vermachen - die gewöhnliche Sitte. Jakob war aber Rebekkas Lieblingssohn, deshalb hat sie ihn eindringlich gebeten sich für seinen Bruder auszugeben. Dadurch bekommt er den Segen an Esaus Stelle. Der Täuschungsakt hat Erfolg gehabt und Isaak segnete Jakob, indem er dachte dass er Esau war. Erinnern Sie sich aber, dass Esau schon sein Geburtsrecht an Jakob verkauft hat und dazu kommt, dass Esau zwei Nichtsemitinnen geheiratet hatte! Obwohl Esau Isaaks Lieblingssohn war, hatte er dennoch eine grundsätzliche Regel gebrochen. Er kann sich noch rein waschen, wenn er eine semitische Frau heiratet. Als Isaak und Esau über den Streich herausgefunden haben, hat sich Isaak geweigert, Esau den gleichen Segen zu geben, den er Jakob verliehen hatte. Stattdessen hat er eines Tages gesagt:"...Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr sein und sein Joch von deinem Halse reißen wirst." (Eine prophetischer Hinweis auf den Aufstieg des Zionismus?) Das ein kleiner Trost für Esau, „Und Esau hasste Jakob." Dann hat er sich geschworen seinen Bruder zu ermorden. (Der einzige bisherige Vorfall eines Brudermords war der als Kain Abel ermorderte.) Rebekka hat aber Esaus Absicht herausgefunden und hat Jakob weggeschickt, so dass er nicht getötet werden würde. Jakob ist nochmals von seinem Vater, der Jakobs Mumm bewundert haben muß, gesegnet worden, bevor er abgereist ist und wurde damit beauftragt das Erbgut rein zu halten: „Nimm nicht ein Weib von den Töchtern Kanaans." (28:1) Esau hat dann völlig eingesehen, dass Isaak mit seinen zwei kanaanitischen Frauen nicht zufrieden war, und ist aus gegangen und hat sich eine ismaelitische Frau genommen. Esau hatte aber bereits sein Schicksal durch die Ableugnung seines Geburtsrechts und durch die mörderischen Gedanken gegenüber seinem Bruder, um sein Geburtsrecht zurückzubekommen, abgesiegelt! Der Herr greift an dieser Stelle in der Geschichte ein und erneuert den abraha-mitischen Bund, dieses Mal mit Jakob. Jakob ist mit seinen ganzen Fehlern der Erbe zu Dem Versprechen und seine Nachkommen sind seine Erben: „...und durch dich und deinen Samen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden." (V.14) Esau ist für das Erbe nun völlig unbeabsichtigt. Dann hat Jakob seine Reise begonnen, um seine Verwandten im Osten (im nördlichen Mesopotamien) zu finden, und er hat Rahel, die Tochter Labans, des Buders seiner Mutter, gefunden. Sie sind wirklich Cousins. Das ist vielleicht das erste verzeichnete Beispiel der Liebe auf den ersten Blick. Jakob hat Rahel geküßt, hat seine Stimme zum Himmel erhoben und hat zum Weinen begonnen. Die Geschichte befasst sich vollkommen mit Jakobs Onkel Laban, der Jakob einige böse Streiche spielt - ausnahmsweise. Jakob ist einverstanden sieben Jahre lang für Laban zu arbeiten, um Rahel zu heiraten. Als die sieben Jahre ablaufen, zieht Laban eine Lockvogeltaktik hervor und sagt, dass Jakob seine ältere Tochter Lea heiraten muss; zuerst, weil es üblich ist, die ältere Tochter vor der jüngeren zu verheiraten. Jakob is wütend, aber stimmt zu sich noch weitere sieben Jahre um Rahels Hand zu plagen. Mittlerweile gebärt Lea Jakob die ersten vier Partiarchen Israels zwölf Stämme: Ruben, Simeon, Levi, Juda. Die nächste sieben Jahresperiode geht vorüber, aber Rahel hat sich als unfruchtbar herausgestellt. In ihrer Bestürzung, hat sie ihren Mann geboten, ihre Magd Bilha zu nehmen. Jakob protestierte. Rahel hat darauf bestanden und Bilha hat Dan und Naphthali geboren. Sechs der Patriarchen waren bis jetzt geboren. Als Lea sich entschlossen hat, dass sie keine Kinder mehr gebären konnte, hat sie Jakob provoziert und ihn mit ihrer Magd Silpa verkuppelt. Silpa hat dann Gad und Asser geboren. Etwas später hat Lea erkannt, dass sie noch fähig war Kinder zu gebären und hat darauf bestanden, dass Jakob seine männliche Pflicht erfülle -- tatsächlich ist keiner der Männer des 1. Mose so beliebt wie Jakob. Sie hat ihm zwei Söhne und eine Tochter geboren: Isaschar, Sebulon und Dina. Jetzt sind zehn Patriarchen und ein Matriarch geboren worden. Noch ein Segen wird Jakob verliehen. Rahel, seine erste Liebe, wird endlich schwanger. Es ist der elfte Sohn; und er wird Joseph genannt. Jakob blieb 20 Jahre mit Laban, bevor er sich entschieden hat zum Haus seines Vaters Isaak zurückzukehren. Er hat seinen Nomadenbesitz zusammengepackt, teilweise weil er einen Streit mit Laban hatte, und ist mit seiner Familie zu seinem Geburtsort zurückgezogen. Auf dem Weg wurde Jakob einem Fremden gegenübergestellt und kämpfte mit ihm durch die Nacht. Das Ereignis geschah nachdem alle, außer Jakob, einen Fluss überquert hatten. Ob dieser Fremde wirklich ein Engel oder irgenein Bote in menschlicher Gestalt, ist vom Text her unklar. Der Mann,.der Fremde aber war von Jakobs Widerstandswillen so beeindruckt, dass er den Wettkampf endete, indem Jakob es fertig brachte ihn zu segnen. Als der Mann weggegangen ist, sagte er zu Jakob: „Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen." Wie vorher angedeutet wurde, gibt es etwas über Jakobs Wesen, das ihn den Liebling von allen machr, der zählt; und als sogar Rahel als seine erste Frau genommen worden war, hat sich die Ersatzfrau Lea als ein Segen erwiesen, weil Rahel unfruchtbar war. Dann kommt ein ganz Fremder aus dem heiteren Himmel und sagt, dass sein Name Herrschen-mit-Gott (Israel) sei. |
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Countdown to the Judgement Day December 21st, 2012 |
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