Anglo-Saxon Israel

The official website of the Ecclesiastical Council for the Restoration of Covenant Israel (ECRCI), an organization of Christian Identity pastors, teachers, and researchers who have dedicated themselves to the awakening of the Anglo-Saxon, Celtic and Caucasian peoples as the true and only descendants of the Twelve Tribes of Israel.

"Yahweh will enter into judgment with the elders of His people." -- Isa. 3:14.
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Kapitel 4

Sara und die Nachkommen Isaaks

      1.Mose 17:15 berichtet dies: „Und Gott sprach abermals zu Abraham: Du sollst dein Weib Sarai nicht mehr Sarai heißen, sondern Sara soll ihr Name sein. Denn ich will sie segnen, und auch von ihr will ich dir einen Sohn geben; denn ich will sie segnen, und Völker sollen aus ihr werden und Könige über viele Völker... Da sprach Gott: Ja, Sara, dein Weib, soll dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak heißen; denn mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Samen nach ihm."

      Hier gehen die zwei Hauptthemen des 1.Mose weiter: das Thema der Weitergabe des Bundes von einer Generation zur nächsten über bestimmte Einzelpersonen und das Thema der zukünfigen Größe dieses Samen.

      Der Bund mit Isaak ist anders als ein ähnlicher, aber nicht der gleiche Segen, der Ismael verliehen wurde. Vers 20 sagt aus: „Dazu um Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und mehren gar sehr. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich will ihn zum großen Volk machen."

Und gerade so, dass es keine mögliche Verwirrung gibt, stellt Vers 21 fest: „Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir (Abraham) Sara gebären soll um diese Zeit im andern Jahr." Sie können Gotts Entschlossenheit sehen einen Bund mit Isaak, der noch nicht einmal erdacht worden ist, zu schliessen. Die Juden sind natürlich nicht bekannt für irgeneine Verbindung mit dem Samen Isaaks. Die Rabbiners des Judentums diskutieren selten die Geschichte Isaaks, Rebekkas, Jakobs und Esaus - sicher nicht mit den „goyim". Sie bringen nicht gerne ein Thema auf, das ihre wahre Identität aufdecken könnte.

      Die Mitte von Kapitel 18 fügt die Geschichte Lots und Sodoms und Gomorras und ihre Zerstörung aufgrund der Ungerechtigkeit ein. Zur Bedeutung unseres Themas über die Herkunft des Bundesvolks und seiner Verwandten, sollte vermerkt werden, dass Lot der Patriarch zwei weiterer Stämme, Moab und Ammon, ist. Lots zwei Töchter haben, aufgrund ihrer Besorgnis dass ihr Samen erhalten bleibt, heimlich geplant ihren Vater betrunken zu machen und dann an darauffolgenden Nächten mit ihm zu liegen. Lots zwei Töchter haben aus Angst, dass das Erbgut nicht bewahrt werden könnte, sowieso Blutschande begangen, obwohl Blutschande von Gott verboten ist! Beide wurden schwanger und gebärten Moab und Ammon

      Ohne Frage, diese Semiten waren sehr besorgt um das Erhalten ihres Samen. Nicht eine Seite des 1.Mose geht vorüber ohne eine oder mehrere Andeutungen auf die Bedeutung der Weiterführung des Erbguts. Die Tatsache ist, dass 1.Mose nicht ver-standen werden kann ohne einen Verweis auf dieses überwältigende Verlangen eine reine Erbfolge zu erhalten. Es war so eine gerechte Zucht, wenigstens bis zum Kommen des Messias. Wasimmer der Ursprung dieses von den Semiten gefühlten, inneren Drangs ist, sei es ein messianischer Drang oder ein göttlicher Missionssinn oder einfacher Volksstolz. Es wird in Frage gestellt, ob Lots Töchter irgendeine Vorstellung von der Messiasmission hatten oder nicht. In jenem Zeitalter starken, rassischen und kulturellen Bewusstseins waren sie sehr wahrscheinlich nur von ihrem traditionellen Rassen-bewusstsein gegenüber den umliegenden Einwohnern motiviert worden, weil Mischehe mit ihnen absolut verboten war. 

      In Bezug auf diese gerechte Zucht, muss gesagt werden, dass die Semiten im Sinne von modernen Ideen der Rechtschaffenheit nicht allzu gerecht waren. Gemeinheiten, Blutschande, Betrug, seine Frau für eine Schwester ausgeben, Flüche, Unzucht, sogar Mord - durch Kain - sind bis jetzt in 1. Mose geschehen. Und wie wir weiter sehen werden, ist der Esau gespielte Streich aus Esaus Sicht nichts als gemein. Von den Semiten kann nicht gesagt werden, dass sie Engel in menschlicher Form gewesen sind. Noch sind es ihre Nachkommen gewesen. Gott und die Propheten sind laufend gezwungen, sie wegen ihrer Bosheit zu tadeln. Aber im semitischen Stamm soll dieser Gerechtigkeitssinn und ihre Anwendung getragen werden, wenigstens unter den unmittelbaren Nachkommen Abrahams und Saras. Dieser wird gewöhlich nur von wenigen ausgeübt, und hat letztendlich zu einer Jungfrau, Maria genannt, vom Stamm Juda, der Mutter Jesu, geführt.

Mose 21 setzt die Geschichte Saras und Abrahams fort. Es wird der Patriarch Isaak geboren. Nachdem sie endlich einen Sohn geboren hat, kann Sara die Gegenwart Hagars und Ismaels nicht mehr länger dulden. Sie bittet Abraham eindringlich siezu vertreiben. Er ist nichtdazu geneigt, worauf Gott wieder mit Abraham spricht und im Vers 12 sagt: „...Alles, was Sara dir gesagt hat, dem gehorche; denn in Isaak soll dir der Same genannt werden." Hier ist eine prophetische Aussage, was Isaak betrifft. Er soll der Patriarch werden nach dem der ganze Stamm und seine Nachkommen genannt wird. Es wird in einem späteren Kapitel behandelt, dass die Angelsachsen die echten Emp-fänger dieses Erbes sind (Beth-sak = Haus Isaaks, Sachsen = Söhne Isaaks).

Nichtsdestoweniger, Gott sieht mit Zuneigung auf Ismael, indem er in Vers 13 sagt: „Auch will ich der Magd Sohn zum Volk machen, darum daß er deines Samens ist." Dementsprechend enteignet Gott die Araber, die ihre Abstammung von Abraham fordern, nicht. Er wünscht sich nur Isaak und seinem Samen Sonderrechte zu verleihen. Hagar, die Magd, ist ganz wahrscheinlich auch eine Semitin.Ihre Abstammung wird nicht in Frage gestellt, so ist ganz wahrscheinlich eine weite Verwandte. Die arabischen Länder wurden ein gemischter Stamm, abhängend wohin die verschiedenenen Stämme gereist sind, obwohl anerkannt werden muss, dass viele echte Semiten sind.

      Kapitel 24: Abraham wird alt und wünscht, dass sein Sohn heiraten soll. In Vers 3 beauftragt er seinen ältesten Diener nach Mesopotamien, wo Abrahams Angehörige und Blutsverwandte noch leben, zurückzukehren, um eine Schwiegertochter zu erwerben. Er hebt seinem Diener hervor, dass Isaak keine Kanaaniterin heiraten darf. Er muss eine Semitin heiraten. Der Diener befolgt diese Anweisungen, und wählt eine Frau aufgrund der Qualität ihrer Güte, aus.  Sie heisst Rebekka und sie ist die Enkelin von Abrahams Bruder Nahor.

      Rebekka und ihre Familie stimmen Abrahams Wünschen zu, und sie verlässt ihre Famile mit diesem Segen (Vers60): „...Du bist unsre Schwester; wachse in vieltausendmal tausend, und dein Same besitze die Tore seiner Feinde."

      Mittlerweile ist Sara, Isaaks Mutter, gestorben, und mit der Ankunft Rebekkas, heiratet Isaak und wird nach dem Tod seiner Mutter getröstet (V. 67).

      In Kapitel 25 heiratet Abraham wieder. Diese Mal eine Frau, Keturah genannt und er hat einige Kinder mit ihr; aber Abraham schickt sie letztendlich alle fort, so dass sie sich nicht in Isaaks Erbschaft einmischen würden, und dann bestätigte er den Segen nochmals über Isaak (V. 11). Abraham stirbt wird von seine Söhnen Isaak und Ismael begraben. Ismaels Genealogie wird gegeben (V. 16-18) und dann fängt die Sage von Isaak und Rebekka und ihren zwei Söhnen, Esau und Jakob, an.

      An diesem Punkt muss hervorgebracht werden, dass zwei Brüder in Konflikt eines der Hauptthemen der Bibel ist. Ein Bruder gehorcht ständig, und der andere nicht. So ein erstes Paar sind Kain und Abel. Isaak und Ismael sind das nächste. Jakob und Esau nach ihnen. Später entwickelten sich Judas zwei Söhne, Perez und Serah auseinander. Ohne eine Einsicht dieses Themas und den daraus entstandenen Stammbäumen, kann man die Bibel kaum als einen historischen Text verstehen. Dieses Thema ist von höchster Bedeutung, besonders wenn es darauf ankommt, fähig zu sein zwischen Juden und Israeliten zu unterscheiden. Dieses Thema kann „der Konflikt der Zeitalter" genannt werden.

      Dies trifft vor allem auf den Konflikt zwischen Jakob und Esau zu, weil ihr Kampf die eindeutige, verschiedene und unwiderlegbare Beschreibung zwischen Juden und Israeliten kennzeichnet. Jakob und Esau waren Zwillingsbrüder, dessen Eltern Isaak und Rebekka waren. Lasst sie uns etwas besser kennenlernen, damit wir anfangen können unser israelitisches Erbe wieder zu entdecken.



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December 21st, 2012
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