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The official website of the Ecclesiastical Council for the Restoration of Covenant Israel (ECRCI), an organization of Christian Identity pastors, teachers, and researchers who have dedicated themselves to the awakening of the Anglo-Saxon, Celtic and Caucasian peoples as the true and only descendants of the Twelve Tribes of Israel. "Yahweh will enter into judgment with the elders of His people." -- Isa. 3:14./ [ Home ] [ Prophecy ] [ Editorial ] [ Biblical Studies ] [ Ancient history ] [ Migration Chronicles ] |
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Kapitel 3: Die Nachkommen Abrahams Seitdem zionistische und/oder jüdische Ansprüche auf das Land Palästina der Grund für ihre Anwesenheit dort sind, und seitdem dieser Anspruch mit dem Glauben verbunden ist, daß die Juden rassisch von Abraham abstammen. Es ist notwendig, daß die Heilige Schrift gründlich in Hinsicht derartiger Ansprüche untersucht wird, um diesen Rassenanspruch zu bestätigen oder zu widerlegen. Wir lesen im 1.Mose, Kapitel 16, um da weiterzumachen, wo wir aufgehört haben, von Abrams zwei Frauen (Abrams Name wurde nicht bis Kaptel 17 auf Abraham geändert).
Hier stellen wir fest, daß Sarai, Abrams Frau, unfruchtbar ist, und er isr sehr aufgebracht, daß sie ihm keine Kinder geboren hat. In seiner Ungeduld und auf Sarais eigener Empfehlung, nimmt er eine ägyptische Frau (ihre Magd) als Geliebte. Ihr Name ist Hagar. Sarai wird eifersüchtig über Hagars folgende Schwangerschaft und jagt sie aus dem Haus; aber Hagar erscheint ein Engel in der Wildnis und sagt ihr zu Abram zurückzukehren und sagt dann zu ihr: „Ich will deinen Samen also mehren, daß er vor grosser Menge nicht soll gezählt werden."
Dann gebärt sie einen Sohn names Ismael. Aber Ismael ist noch einer dieser Bedauerswerten 1.Moses, der mit einem Fluch belastet ist. (In diesem Fall ist es ein schwacher). In Vers 12 heisst es über Ismael: „Er wird ein wilder Mensch sein: seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn, und wird gegne all seine Brüder wohnen." Beachten Sie den Gebrauch des Wortes „Brüder".
In einem kleinen Heftchen mit dem Titel „The Jews, Zionism, and the Bible," zitiert der Autor Sami Hadawi Dr. Alfred Guillame, Professor der Studien des Alten Testaments an der Universität London: „Guillame erklärt, daß `allgemein angenommen wird, daß diese Versprechen den Juden gemacht wurden und allein an die Juden. Aber`, betont er, `das ist nicht was die Bibel besagt. Die Worte „deinem Samen" schliessen unvermeidlich Araber, sowohl Muslime als auch Christen ein, die ihre Abstammung von Abraham durch Ismael abverlangen. Ismael war der bekannte Vater einer grossen Anzahl arabischer Stämme und 1.Mose zeigt auf, dass Abraham der Vater vieler nord-arabischen Stämme durch seine Konkubine Keturah wurde.`" (Hier gibt es einen Fehler. Hagar ist die Mutter Ismaels, wie es im vorherigen Absatz aufgezeigt wird. Ismael wiederum zeugte die zwölf arabischen Nationen (1.Mose 18:20; 25:12-18) mit einer unbekannten Frau, auch aus Aegypten (1.Mose 21:21). Keturah ist auch Abrahams Frau, keine Konkubine (1.Mose 25:1); und sie ist eine Adamitin, da die Bibel ihre Herkunft nicht zur Diskussion stellt.)
Es darf hinzugefügt werden, dass alle an Abram und an Abrams Nackommen gerichteten Versprechen bis zu diesem Zeitpunkt noch für Ismael allgemein verbindlichsind, obwohl seine Mutter Hagar nicht von semitischer Herkunft sein könnte. (1.Mose 21:9, 13).
Hier ist eine unbarmherzige Ironie, dass die Araber echte Semiten sind, aufgrund ihrer eindeutig dargestellten Abstammung von Sem durch ihren Vater Abraham. Das Gleiche kann nicht über die neunzig Prozent der Juden der heutigen Welt gesagt werden auf Grund der Tatsache, dass sie die Nachkommen Askenas (ein Volk das später als Khasaren bekannt wird), ein Sohn Japheths, nicht Sems. Dennoch werden Leute „antisemitisch" bezeichnet, wenn sie sich gegen jüdische Ungenauigkeiten, wie diese frei äussern. Die Tatsache ist, dass Araber Semiten sind und aschkenasische Juden nicht. Nur einige sephardische Juden können Anspruch auf eine Teilerbschaft auf die an Abraham gerichteten Versprechen erheben; und - - merken Sie vor - - weder die Araber noch die aschkenasischen Juden können Stammesrechte auf die Versprechen fordern, die Gott später Israel gegeben hat, weil diese spätereren Versprechen ausschliesslich mit Israel und seine Nachkommen gemacht wurden.
Obwohl es an diesem Punkt eine Uneinigkeit unter den Gelehrten geben kann, würde ich einfach vorbringen, dass, wenn ich einen Bund mit deinem Sohn Israel schliesse und ich nichts davon sagte, deinen Sohn Ismael einzuschliessen, dann würde es für alle offensichtlich sein, dass ich beabsichtigte nur einen Bund mit Israel zu schliessen. Das ist ein Standardverfahren hinsichtlich Testamente und Verträge. Ein Versprechen, das einem bestimmten Kind gegegeben ist, ist kein automatisches Versprechen an die Geschwister dieses Kindes.
Es muss dennoch hervorgehoben werden, dass jene Kennzeichen Israels, die auch die Kennzeichen Abrahams sind, den Arabern nicht verweigert werden können, weil sie die biblischen Söhne und Töchter Abrahams sind. Nach wie vor gilt bis zu diesem Zeit-punkt, dass keines dieser Kennzeichen auf die Juden anwendbar sind. Im Interesse der vollständigen Genauigkeit, muss darauf hingewiesen werden, dass die Bezeichnung „Juden" erst später in der Geschichte bekannt geworden ist, als das Land Judäa eine bedeutendere Rolle in dieser Chronik spielte (kurz vor der Zeit Christi). Folglich muss zugegeben werden, dass die Araber mit dem Versprechen eine grosse Nation zu werden übereinstimmen, während die Juden nie eine grosse Bevölkerung in der Welt gehabt haben.
An diesem Punkt muss sich unsere Aufmerksamkeit auf die nächste wichtigste Persönlichkeit des Bibelberichts richten: Isaak.
Abraham zeugte Isaak, wessen Mutter Sarai war.
Sie tragen das Erbgut von sowohl Abraham als auch Sara, wenn Sie ein Angelsachse sind. Abraham und Sara sind Ihre exklusiven Eltern der Ahnen. Keine andere Volksgruppe kann diesen Anspruch fordern.
Jahwe, unser Gott, sagt uns, dass wir unser Erbe ehren sollen: "Höret mir zu, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr JAWE sucht: Schauet den Fels an, davon ihr gehauen seid, und des Brunnens Gruft, daraus ihr gegraben seid." - Jesaja 51:1.
Und, wenn Sie nicht glauben, dass dieser Vers eine direkte Beziehung auf Abraham und Sara ist, dann besagt der allernächste Vers: „Schauet Abraham an, euren Vater, und Sara, von welcher ihr geboren seid. Denn ich rief ihn, da er noch einzeln war, und segnete ihn und mehrte ihn." - - Jesaja 51:2.
Die Araber beanspruchen Abraham als ihren Vater, aber sie beanspruchen Sara nicht als ihre Mutter. Die Juden fordern sowohl Abraham als auch Sara als ihr Eltern. Die Araber sagen die Wahrheit; aber die Juden lügen, weil sie wissen, dass ihr Blut mit dem von nicht semitischen Völkern vermischt worden ist. Das ist ein unmittelbarer Bruch Gottes Gesetz und er erklärt sie für die Erbschaft untauglich. Kapitel 4 Sara und die Nachkommen Isaaks 1.Mose 17:15 berichtet dies: „Und Gott sprach abermals zu Abraham: Du sollst dein Weib Sarai nicht mehr Sarai heißen, sondern Sara soll ihr Name sein. Denn ich will sie segnen, und auch von ihr will ich dir einen Sohn geben; denn ich will sie segnen, und Völker sollen aus ihr werden und Könige über viele Völker... Da sprach Gott: Ja, Sara, dein Weib, soll dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak heißen; denn mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Samen nach ihm." Hier gehen die zwei Hauptthemen des 1.Mose weiter: das Thema der Weitergabe des Bundes von einer Generation zur nächsten über bestimmte Einzelpersonen und das Thema der zukünfigen Größe dieses Samen. Der Bund mit Isaak ist anders als ein ähnlicher, aber nicht der gleiche Segen, der Ismael verliehen wurde. Vers 20 sagt aus: „Dazu um Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und mehren gar sehr. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich will ihn zum großen Volk machen." Und gerade so, dass es keine mögliche Verwirrung gibt, stellt Vers 21 fest: „Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir (Abraham) Sara gebären soll um diese Zeit im andern Jahr." Sie können Gotts Entschlossenheit sehen einen Bund mit Isaak, der noch nicht einmal erdacht worden ist, zu schliessen. Die Juden sind natürlich nicht bekannt für irgeneine Verbindung mit dem Samen Isaaks. Die Rabbiners des Judentums diskutieren selten die Geschichte Isaaks, Rebekkas, Jakobs und Esaus - sicher nicht mit den „goyim". Sie bringen nicht gerne ein Thema auf, das ihre wahre Identität aufdecken könnte. Die Mitte von Kapitel 18 fügt die Geschichte Lots und Sodoms und Gomorras und ihre Zerstörung aufgrund der Ungerechtigkeit ein. Zur Bedeutung unseres Themas über die Herkunft des Bundesvolks und seiner Verwandten, sollte vermerkt werden, dass Lot der Patriarch zwei weiterer Stämme, Moab und Ammon, ist. Lots zwei Töchter haben, aufgrund ihrer Besorgnis dass ihr Samen erhalten bleibt, heimlich geplant ihren Vater betrunken zu machen und dann an darauffolgenden Nächten mit ihm zu liegen. Lots zwei Töchter haben aus Angst, dass das Erbgut nicht bewahrt werden könnte, sowieso Blutschande begangen, obwohl Blutschande von Gott verboten ist! Beide wurden schwanger und gebärten Moab und Ammon. Ohne Frage, diese Semiten waren sehr besorgt um das Erhalten ihres Samen. Nicht eine Seite des 1.Mose geht vorüber ohne eine oder mehrere Andeutungen auf die Bedeutung der Weiterführung des Erbguts. Die Tatsache ist, dass 1.Mose nicht ver-standen werden kann ohne einen Verweis auf dieses überwältigende Verlangen eine reine Erbfolge zu erhalten. Es war so eine gerechte Zucht, wenigstens bis zum Kommen des Messias. Wasimmer der Ursprung dieses von den Semiten gefühlten, inneren Drangs ist, sei es ein messianischer Drang oder ein göttlicher Missionssinn oder einfacher Volksstolz. Es wird in Frage gestellt, ob Lots Töchter irgendeine Vorstellung von der Messiasmission hatten oder nicht. In jenem Zeitalter starken, rassischen und kulturellen Bewusstseins waren sie sehr wahrscheinlich nur von ihrem traditionellen Rassen-bewusstsein gegenüber den umliegenden Einwohnern motiviert worden, weil Mischehe mit ihnen absolut verboten war. In Bezug auf diese gerechte Zucht, muss gesagt werden, dass die Semiten im Sinne von modernen Ideen der Rechtschaffenheit nicht allzu gerecht waren. Gemeinheiten, Blutschande, Betrug, seine Frau für eine Schwester ausgeben, Flüche, Unzucht, sogar Mord - durch Kain - sind bis jetzt in 1. Mose geschehen. Und wie wir weiter sehen werden, ist der Esau gespielte Streich aus Esaus Sicht nichts als gemein. Von den Semiten kann nicht gesagt werden, dass sie Engel in menschlicher Form gewesen sind. Noch sind es ihre Nachkommen gewesen. Gott und die Propheten sind laufend gezwungen, sie wegen ihrer Bosheit zu tadeln. Aber im semitischen Stamm soll dieser Gerechtigkeitssinn und ihre Anwendung getragen werden, wenigstens unter den unmittelbaren Nachkommen Abrahams und Saras. Dieser wird gewöhlich nur von wenigen ausgeübt, und hat letztendlich zu einer Jungfrau, Maria genannt, vom Stamm Juda, der Mutter Jesu, geführt. Mose 21 setzt die Geschichte Saras und Abrahams fort. Es wird der Patriarch Isaak geboren. Nachdem sie endlich einen Sohn geboren hat, kann Sara die Gegenwart Hagars und Ismaels nicht mehr länger dulden. Sie bittet Abraham eindringlich siezu vertreiben. Er ist nichtdazu geneigt, worauf Gott wieder mit Abraham spricht und im Vers 12 sagt: „...Alles, was Sara dir gesagt hat, dem gehorche; denn in Isaak soll dir der Same genannt werden." Hier ist eine prophetische Aussage, was Isaak betrifft. Er soll der Patriarch werden nach dem der ganze Stamm und seine Nachkommen genannt wird. Es wird in einem späteren Kapitel behandelt, dass die Angelsachsen die echten Emp-fänger dieses Erbes sind (Beth-sak = Haus Isaaks, Sachsen = Söhne Isaaks). Nichtsdestoweniger, Gott sieht mit Zuneigung auf Ismael, indem er in Vers 13 sagt: „Auch will ich der Magd Sohn zum Volk machen, darum daß er deines Samens ist." Dementsprechend enteignet Gott die Araber, die ihre Abstammung von Abraham fordern, nicht. Er wünscht sich nur Isaak und seinem Samen Sonderrechte zu verleihen. Hagar, die Magd, ist ganz wahrscheinlich auch eine Semitin.Ihre Abstammung wird nicht in Frage gestellt, so ist ganz wahrscheinlich eine weite Verwandte. Die arabischen Länder wurden ein gemischter Stamm, abhängend wohin die verschiedenenen Stämme gereist sind, obwohl anerkannt werden muss, dass viele echte Semiten sind. Kapitel 24: Abraham wird alt und wünscht, dass sein Sohn heiraten soll. In Vers 3 beauftragt er seinen ältesten Diener nach Mesopotamien, wo Abrahams Angehörige und Blutsverwandte noch leben, zurückzukehren, um eine Schwiegertochter zu erwerben. Er hebt seinem Diener hervor, dass Isaak keine Kanaaniterin heiraten darf. Er muss eine Semitin heiraten. Der Diener befolgt diese Anweisungen, und wählt eine Frau aufgrund der Qualität ihrer Güte, aus. Sie heisst Rebekka und sie ist die Enkelin von Abrahams Bruder Nahor. Rebekka und ihre Familie stimmen Abrahams Wünschen zu, und sie verlässt ihre Famile mit diesem Segen (Vers60): „...Du bist unsre Schwester; wachse in vieltausendmal tausend, und dein Same besitze die Tore seiner Feinde." Mittlerweile ist Sara, Isaaks Mutter, gestorben, und mit der Ankunft Rebekkas, heiratet Isaak und wird nach dem Tod seiner Mutter getröstet (V. 67). In Kapitel 25 heiratet Abraham wieder. Diese Mal eine Frau, Keturah genannt und er hat einige Kinder mit ihr; aber Abraham schickt sie letztendlich alle fort, so dass sie sich nicht in Isaaks Erbschaft einmischen würden, und dann bestätigte er den Segen nochmals über Isaak (V. 11). Abraham stirbt wird von seine Söhnen Isaak und Ismael be- graben. Ismaels Genealogie wird gegeben (V. 16-18) und dann fängt die Sage von Isaak und Rebekka und ihren zwei Söhnen, Esau und Jakob, an. An diesem Punkt muss hervorgebracht werden, dass zwei Brüder in Konflikt eines der Hauptthemen der Bibel ist. Ein Bruder gehorcht ständig, und der andere nicht. So ein erstes Paar sind Kain und Abel. Isaak und Ismael sind das nächste. Jakob und Esau nach ihnen. Später entwickelten sich Judas zwei Söhne, Perez und Serah auseinander. Ohne eine Einsicht dieses Themas und den daraus entstandenen Stammbäumen, kann man die Bibel kaum als einen historischen Text verstehen. Dieses Thema ist von höchster Bedeutung, besonders wenn es darauf ankommt, fähig zu sein zwischen Juden und Israeliten zu unterscheiden. Dieses Thema kann „der Konflikt der Zeitalter" genannt werden. Dies trifft vor allem auf den Konflikt zwischen Jakob und Esau zu, weil ihr Kampf die eindeutige, verschiedene und unwiderlegbare Beschreibung zwischen Juden und Israeliten kennzeichnet. Jakob und Esau waren Zwillingsbrüder, dessen Eltern Isaak und Rebekka waren. Lasst sie uns etwas besser kennenlernen, damit wir anfangen können unser israelitisches Erbe wieder zu entdecken. |
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Countdown to the Judgement Day December 21st, 2012 |
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